Achtung!

  • Zielgruppe trifft Qualität.

  • Jung, männlich, einkommensstark oder jung, weiblich, mit hoher Bildung... Wer kennt ihn nicht, den Kampf der Werbungtreibenden und Medien um die 14– bis 49-Jährigen? Häufig entscheidet in erster Linie die Quote bei einer bestimmten soziodemographischen Zielgruppe über die Vergabe von millionenschweren Werbeetats

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    Doch schon seit langem ist bekannt, dass eine rein soziodemographische Betrachtung der Zielgruppe nicht immer sinnvoll ist. Personen verändern schließlich nicht plötzlich ihr Verhalten, weil sie einen runden Geburtstag gefeiert haben. Diese soziodemographische Beschreibung ist somit nur bedingt geeignet, um ursächliches Medien- und Konsumverhalten zu erklären.

     

    Eine Möglichkeit, Zielgruppen jenseits der demografischen Merkmale zu beschreiben, ist das Semiometrie-Modell, das eine psychografische Charakterisierung von Markenzielgruppen und die Identifikation zielgruppengenauer Werbeumfelder ermöglicht. Semiometrie misst die konsum- und medienrelevanten Werteorientierungen von beliebig definierbaren Zielgruppen anhand der emotionalen Bewertung von 210 Begriffen, die auf einer 7er-Skala von „sehr angenehm“ bis „sehr unangenehm“ abgefragt werden. Die Wörter dienen dabei als Indikatoren zur indirekten Messung von Werten. Die Zielgruppen werden in einem zweidimensionalen Basismapping dargestellt.

     

     

    Semiometrie – Der Zielgruppe auf der Spur:

    Neben den theoretischen Grundlagen der Semiometrie werden in dieser neu aufgelegten Broschüre Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten dokumentiert.

     

    SevenOne Media ist ab 2009 nicht mehr an Semiometrie beteiligt und kann deshalb keine aktuellen Daten mehr anbieten. Bitte wenden Sie sich daher bei Anfragen zukünftig direkt an "www.tns-infratest.com".