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Research Flash

Aktuelle Studien kompakt zusammengefasst

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    Research Flash ist unsere neue Studienreihe, in der aktuelle Themen aus dem Bereich Forschung kurz und knapp aufbereitet werden.

     

    TV-Neueinführungen

    TV-Werbung wirkt. Wie gut sich das Medium für Neueinführungen eignet, belegen wir mit vier verschiedenen Cases von Unternehmen, die im vergangenen Jahr den Schritt ins TV gemacht haben. Ob etablierte Marke, Newcomer im E-Commerce-Bereich oder Nischenprodukt – sie alle profitieren von den Stärken des Mediums, unabhängig davon, welche Strategie mit der Produkteinführung verfolgt wurde. Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Research Flash.

     

     

    InStream - Interstitial

    InStream-VideoAds sind in punkto Werbewirkung die mit Abstand erfolgreichsten Werbemittel im Netz. Kein Wunder, dass Werbungtreibende und Agenturen zunehmend auf Pre-, Mid- und PostRolls setzen, um die Effektivität ihrer Kampagne zu steigern. Es gibt jedoch auch Bewegtbildwerbung, die losgelöst vom Video-Content angeboten wird, z.B. Interstitials. Wir haben in einem Feldexperiment die Werbewirkung von PreRolls und Interstitials unter kontrollierten Bedingungen getestet. Welches Werbemittel in punkto Wirkung die Nase vorn hat, zeigen die Ergebnisse unseres Research Flash. 

     

     

    Topic Breaks

    Topic Breaks sind kurze, themenbezogene Werbeblöcke. Wie diese Themenblöcke bei den Zuschauern ankommen, wurde mittels zweier Studien untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Topic Breaks eine glanzvolle Ergänzung zur klassischen Kampagne darstellen und von den Zuschauern sehr gut angenommen werden. Die gestützte Awareness in inszenierten Werbeblöcken ist annähernd doppelt so hoch wie im klassischen Werbeblock.

     

     

    Pocket Entertainment

    Neben ihrer Kommunikationsfunktion sind Smartphones inzwischen die allgegenwärtige Multimedia- und Entertainmentzentralen im Hosentaschenformat. Die Hälfte aller Smartphone-Besitzer hat inzwischen auch ein Tablet. Auf der Couch dient es - wie das Smartphone - während des Fernsehens als schnelles Nachschlagewerk für weiterführende Informationen und Produkte. Für Werbetreibende bieten die mobilen Endgeräte somit die ideale Möglichkeit, die Zuschauer anzusprechen und sie direkt auf der Couch zum Kontakt mit den eigenen Produkten und Leistungen einzuladen. Mehr Ergebnisse finden Sie in unserem neuen Research Flash. 

     

     

    Zur Lage der Marke

    Marken sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Sie geben Produkten Gesicht und Charakter, sie prägen unsere Konsumgewohnheiten, und oft begleiten sie uns ein Leben lang. Doch Markenerfolg ist alles andere als ein Selbstläufer und der Druck auf die Hersteller ist groß. Denn es gilt treue Stammkunden zu halten, sich gegen die immer mächtigere Konkurrenz der Handelsmarken zu stemmen und zugleich die berüchtigte Preis-Promotion-Falle zu vermeiden. Leichter gesagt als getan. Aktuelle Insights zum „Spannungsfeld Marke“ gibt es in diesem Research Flash. 

     

     

    HbbTV - Zusatzangebot mit Wirkung

    Premiere in HbbTV: Die erste Werbewirkungsstudie bescheinigt der Werbung in HbbTV deutliche Effekte. Als erster Case diente die Kampagne des Smartphone-Tarifs simfinity, die in den letzten Monaten auf den Sendern der Gruppe ausgestrahlt und in das HbbTV-Angebot der jeweiligen Sender verlängert wurde.  

     

     

    Status quo der Mediennutzung 2013

    Darf's ein bisschen mehr sein? Dass die Bewegung im Medienmarkt mit Internet, "mobile", "smart Devices" und "Second Screen" immer mehr Fahrt aufgenommen hat, ist bekannt. Doch mit welchen Effekten geht das für die einzelnen Mediengattungen und deren Nutzer einher?

    Auch 2013 beobachten und analysieren wir die Mediennutzung in Deutschland. Die aktuellen Daten der repräsentativen Befragung zeigen, dass noch nie so viele Medien genutzt wurden wie heute und sich sowohl markante Änderungen, als auch teilweise unerwartete Konstanz im Verhalten der Nutzer nachzeichnen lassen.

     

     

    Best Case Germany´s next Topmodel und Opel Adam

    Kernziel der Kampagne zum neuen Opel-Modell „Adam“ war es, dessen Bekanntheit zu steigern und in der Zielgruppe Interesse zu wecken. Pünktlich zur Neueinführung des Opel Adam war Opel auch in der diesjährigen Staffel von „Germany´s next Topmodel“ als Sponsor vertreten. Das Engagement wurde durch Produktplatzierungen und eine breit angelegte crossmediale Kampagne abgerundet. 

     

    Parallelnutzung und Impulswirkung des Fernsehens

    Die Mediennutzung ist so hoch wie nie. In den letzten Jahren hat vor allem das Internet an Nutzungszeit stark zugelegt. Aber auch die Zeit, die Menschen mit Fernsehen verbringen, liegt auf Rekordniveau. Da liegt nahe, dass diese beiden Medien auch gerne gleichzeitig genutzt werden. Als Werbetreibender kann man von diesem zunehmend konvergenten Medienkonsum in besonderem Maße profitieren. Das und mehr zeigen wir in unserem aktuellen Research Flash „Der direkte Draht – Parallelnutzung und Impulswirkung des Fernsehens".

     

     

    Crossmedia

    Fernsehen, Internet, Tablet, Smartphone – all dies sind Kanäle, über die wir Rezipienten mit Spots und Werbebotschaften erreichen können. Neue Endgeräte und immer schnellere Internetverbindungen werden den Trend zur mobilen Nutzung weiter vorantreiben. Gerade aus diesem Grund ist es für Werbetreibende ratsam, alle verfügbaren Bewegtbildkanäle abzudecken. Zum einen, um eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen und zum anderen, um die Wirkung zu verstärken. Aktuelle Daten und Ergebnisse dazu finden Sie in unserem neuen Research Flash „Auf allen Kanälen“.

     

     

    Product Placement sixx

    Fernsehwerbung können sich doch nur die Großen leisten“… Mit Aussagen dieser Art werden wir häufig konfrontiert. Günthart, ein Hersteller von Zuckerdekorationen und süßen Präsenten, beweist jetzt das Gegenteil: Günthart war mit Product Placements, Cut Ins und TV Plakaten in der sixx-Sendung „Sweet & Easy – Enie backt“ vertreten. Wie sich dieses Engagement für den TV-Neuling ausgezahlt hat, zeigt unser neuer Research Flash „Kleines Budget - große Wirkung“.

     

     

    TV - Internet

    Unser Medienverhalten befindet sich im Umbruch, das Thema Parallelnutzung ist in aller Munde. Gerade die gleichzeitige Nutzung von TV und Internet wird oft als eine Gefahr für die Werbewirkung dargestellt. Aber ist das wirklich so? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben das Zusammenspiel beider Medien untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Von Kannibalisierung keine Spur. Ganz im Gegenteil, beide Medien ergänzen sich optimal. Durch die Parallelnutzung wird Fernsehen interaktiv, Gesehenes kann sofort weiter im Internet vertieft werden. TV-Spots regen dazu an, über die Produkte zu recherchieren, oder sie gleich zu bestellen.

     

     

    Product Placement

    Product Placements sind ideal für Shows wie "Germany´s next Topmodel", die viel Raum für Markeninszenierungen bieten. Nur - wie ist die Wirkung? Dieser Frage sind wir mit zwei Case Studies im Rahmen von "Germany´s next Topmodel" nachgegangen. Opel und Zalando haben die siebte Staffel von Heidi Klums Model-Show mit Produktplatzierungen angereichert und können - so viel sei verraten - in vielfacher Hinsicht davon profitieren.

     

     

    Parallelnutzung

    Leidet unsere Aufmerksamkeit für TV-Inhalte, wenn wir parallel im Internet surfen? Dieser Fragestellung gehen wir mit dem aktuellen Research Flash nach. Das zentrale Ergebnis: Wir können Entwarnung geben, denn Parallelnutzer beschäftigen sich sogar noch intensiver mit TV-Inhalten. Dabei harmonieren Fernsehen und Internet sehr gut miteinander, denn sie übernehmen unterschiedliche Funktionen im Alltag der Nutzer. TV setzt dabei die Initialimpulse für die Beschäftigung mit zusätzlichen Informationen im Internet. 

     

     

    Sponsoring wirkt

    Man kann sich heutige Sportübertragungen, Fernsehserien oder Filme nur noch schwer vorstellen ohne den Hinweis, dass diese Sendung von einer bestimmten Marke präsentiert wurde. Besonders spannend ist es zu erfahren, welchen Beitrag die Werbeform Sponsoring auf den Erfolg einer Marke leistet. Gekennzeichnet durch eine enge Anbindung ans Programm sowie exklusive Platzierung garantiert Sponsoring neben einer höheren Reichweite auch die besondere Aufmerksamkeit der Zuschauer. In unserem aktuellen Research Flash werden vier Vorteile des Sponsorings durch Beispiele illustriert, die die nachhaltige Wirkung des Presentings zeigen.

     

     

    Vorteil Bewegtbild

    Klassische oder neue Medien? Statische oder bewegte Werbemittel? Werbetreibenden stehen immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Marke in Szene zu setzen. Doch welche Art von Werbung in welchem Medium ist wirklich das Mittel der Wahl? Mit einer aktuellen Grundlagenstudie haben wir die Wirksamkeit von vier Werbemitteln untersucht: TV, Print, Online InStream und Online InPage. Wichtigstes Ergebnis: Die Werbeformen erzielen unterschiedliche Aufmerksamkeit. Bewegtbild ist dabei klar im Vorteil. 

     

     

    Werbeblocklänge

    Zum Einfluss der Länge eines Werbeblocks auf die Wirkung der einzelnen Spots gibt es bereits zahlreiche Studien, aber die Ergebnisse sind äußerst widersprüchlich. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass es sich bei den vorliegenden Studien überwiegend um Laborexperimente handelt. Je nach Auswahl der Spots sowie der jeweils gewählten Definition langer und kurzer Werbeblöcke resultieren andere Ergebnisse. Die vorliegende Studie erweitert den Blickwinkel und stellt das Thema auf neue methodische Füße: Auf Basis realer Kampagnen und gemessener Kontakte wird erstmalig analysiert, welchen Einfluss die Blocklänge tatsächlich hat.

     

      

    TV-Print

    Audiovisuelle Bewegtbild-Reize bleiben besser hängen als gedrucktes Wort und Bild: Die Erinnerung an Fernsehspots ist zwei bis drei Mal höher als die an Anzeigen in Zeitschriften. Das ist das Kernergebnis einer aktuellen Feldstudie zu den Wirkungspotenzialen von TV und Print. An wie viele Spots und Anzeigen genau sich ein Zuschauer im Nachhinein noch erinnern kann und ob das vom Genre der Sendung oder Zeitschrift abhängig ist, lesen Sie in unserem neuen Research Flash.

     

     

    Social TV auf dem Second Screen

    Von Kannibalisierung keine Spur: Sendungsbegleitende Social TV-Angebote wie „The Voice of Germany Connect“ ergänzen die meist parallele TV-Nutzung der zugehörigen Show durch interaktive Elementen und stärken somit die Zuschauerbindung. Zu diesen und weiteren Erkenntnissen kommt unsere Begleitstudie zu „The Voice of Germany Connect“. 

     

    Hohe Verweildauer = hohe Werbewirkung?

    Eine höhere Programmverweildauer ist gleichbedeutend mit einem höheren Involvement des Zuschauers und führt damit zu einer besseren Werbewirkung.  Das ist die einfache Gleichung, die häufig aufgestellt wird. Der Zapper wäre für die Mediaplanung damit weitgehend irrelevant, denn er müsste folgerichtig eine deutlich schlechtere Werbewirkung zeigen. Aber ist dem wirklich so? Wir wollten es genauer wissen und haben diese Fragestellung auf Basis unserer AdTrend-Daten untersucht. 

     

    In-App-Advertising: Case Study SportScheck

    Weil iPhone & Co in immer mehr Hosentaschen wandern und Mobilfunkanbieter immer günstigere Tarife anbieten, boomt die mobile Nutzung des Internets.Der eigentliche Wachstumstreiber der Branche sind Apps, die sich bei den Usern enormerBeliebtheit erfreuen. Die Zahl der App-Downloads explodiert geradezu.Ein Trend, den auch die Werbewirtschaft aufgreift, etwa über In-App-Advertising.Doch wie wirkt Werbung innerhalb von Apps und wie hoch ist ihre Akzeptanz beim User?

     

    Erlebnis Fernsehen

    Fernseher, Radio, Zeitungen und Zeitschriften sind treue Begleiter im alltäglichen Leben. In den letzten Jahren hat sich in der Medienlandschaft jedoch viel verändert. Mit unserer aktuellen Studie gehen wir folgenden Fragen auf den Grund: Welche Rolle spielen die einzelnen Medien im Alltag der Deutschen? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Bedeutung der Medien? Und wie wird Werbung wahrgenommen?  

     

     

    Initialwirkung TV

    Das Internet hat sich auch als Marketing- und Vertriebskanal etabliert. Immer häufiger wird es genutzt, um mit dem Verbraucher in direkten Kontakt zu treten. Das Fernsehen liefert  dazu im Vorfeld die entscheidenden Impulse. Denn gerade auf diesem Weg werden Verbraucher dazu angeregt, online nach einem Produkt zu recherchieren. Mit einer repräsentativen Befragung zeigen wir, wie die Menschen auf Impulse aus den verschiedenen Medien reagieren und wie die Initialwirkung des Fernsehens optimal genutzt werden kann.

      

     

    Bei der Vielzahl an Online-Werbemitteln stellt sich Werbung- treibenden und Mediaplanern inzwischen aber immer häufiger die Frage, auf welche sie setzen sollen, um ihre Marke ins rechte Licht zu rücken. Welche Werbemittel schaffen Bekanntheit, welche sind besonders aufmerksamkeitsstark und welche transportieren das Image der Marke am besten? Genau dieser Fragestellung sind wir in einer aktuellen Studie nachgegangen und haben eine umfangreiche OnSite-Befragung zur Kampagne von Fyve durchgeführt, um die Wirkung verschiedener Online-Werbemittel miteinander zu vergleichen.  
     
     
    Der Meisterherd von Siemens und die Produktpalette von real als Co-Stars in der Sat.1-Castingshow „Deutschland sucht den Meisterkoch“ – vor 14 Monaten noch ein Ding der Unmöglichkeit. Doch seit April 2010 können Privatsender Product Placements anbieten. Das Interesse an dieser neuen Werbeform ist groß, Erfahrungswerte dazu fehlten bisher. Mit einer umfangreichen Grundlagenstudie gehen wir dem Phänomen auf den Grund und belegen die Wirksamkeit von Produktplatzierungen.